Fachmann/-Frau für Systemgastronomie (m/w/d)

Was macht man in diesem Beruf?

Fachleute für Systemgastronomie organisieren alle Bereiche eines Restaurants nach einem zentral festgelegten Gastronomiekonzept und sorgen für die Einhaltung der vorgegebenen Standards. Sie regeln die Arbeitsabläufe im Einkauf, in der Lagerhaltung, der Küche, im Service, in der Gästebetreuung bzw. im Verkauf und übernehmen auch die Personalplanung. Außerdem überwachen sie die Qualität der Produkte, kontrollieren die Kostenentwicklung, planen und realisieren Marketingmaßnahmen. Sie betreuen die Gäste, bearbeiten Reklamationen und achten auf die Einhaltung von Hygiene- und Sicherheitsvorschriften.

Wo arbeitet man?

Beschäftigungsbetriebe:

Fachleute für Systemgastronomie finden Beschäftigung

  • in Selbstbedienungsrestaurants
  • bei Fast-Food-Ketten
  • in Raststätten
  • in Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung, z.B. Kantinen und Mensen
  • bei Cateringunternehmen

Arbeitsorte:

Fachleute für Systemgastronomie arbeiten in erster Linie

  • in Gast- und Verkaufsräumen
  • in Büroräumen

Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Lagerräumen oder in der Küche.

 

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) — Stand: 18.03.2024

Automobilkaufmann/frau (m/w/d)

Was macht man in diesem Beruf?

Automobilkaufleute erledigen an der Schnittstelle zwischen Handel und Werkstatt kaufmännische Aufgaben, vor allem in der Beschaffung, im Vertrieb bzw. Verkauf von Kraftfahrzeugen sowie von Teilen und Zubehör. Sie übernehmen die Buchhaltung, Kostenrechnung und Kalkulation sowie sachbearbeitend-organisatorische Aufgaben, z.B. in der Personalwirtschaft. Außerdem beobachten sie die Entwicklungen auf dem Markt und berücksichtigen die so gewonnenen Informationen bei der Planung und Durchführung von Marketingaktionen.

Automobilkaufleute organisieren den Kundendienst und nehmen Wartungs- und Reparaturaufträge an. Im Vertrieb beraten sie Privat- und Geschäftskunden über Finanzdienstleistungsprodukte, erstellen Angebote und schließen Finanzierungs-, Kauf-, Leasing- oder Versicherungsverträge ab.

Wo arbeitet man? Beschäftigungsbetriebe:

Automobilkaufleute finden Beschäftigung

  • im Kraftfahrzeug- und Kraftfahrzeugteilehandel (z.B. Autohäuser, Fahrzeugimporteure)
  • bei Automobilherstellern

Arbeitsorte:

Automobilkaufleute arbeiten in erster Linie

  • im Verkaufsraum und am Kundendienstschalter
  • in Büroräumen

Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch im Lager.

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) — Stand: 20.02.2023

Kaufmann/-frau für IT-System-Management

Was macht man in diesem Beruf?

Kaufleute für IT-System-Management beraten Kunden bei der Planung und Anschaffung von IT-Sys-temen. Hierfür ermitteln sie die speziellen Anforderungen der Kunden und entwickeln passende Konzepte für IT-Lösungen. Sie präsentieren IT-Produkte und Dienstleistungen aus technischer und kaufmännischer Sicht, fertigen Kosten-Nutzen-Analysen an, erstellen Angebote, informieren Kunden über Finanzierungsmöglichkeiten, führen Vertragsverhandlungen und beschaffen die erforderliche Hard- und Software. Darüber hinaus setzen sie Maßnahmen zur IT-Sicherheit und zum Datenschutz um und beraten Kunden. Außerdem sind Kaufleute für IT-System-Management in den Bereichen Marketing und Vertrieb tätig: Sie wirken beispielsweise an der Durchführung von Absatzmarketingmaßnahmen mit und ermitteln Vertriebswege für unterschiedliche Produkt- und Zielgruppen.

Wo arbeitet man? Beschäftigungsbetriebe:

Kaufleute für IT-System-Management finden Beschäftigung

  • bei IT-Dienstleistern
  • bei Herstellern von Geräten der IT-Technik
  • in der Unternehmensberatung im Bereich EDV-Beratung

Arbeitsorte:

Kaufleute für IT-System-Management arbeiten in erster Linie

  • in  Büroräumen am Computer
  • beim Kunden

 

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) — Stand: 13.06.2022

Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Was macht man in diesem Beruf?

Kaufleute im Einzelhandel verkaufen Konsumgüter wie Bekleidung, Spielwaren, Nahrungsmittel, Unterhaltungselektronik oder Einrichtungsgegenstände an Endkunden. Sie führen Beratungsgespräche mit Kunden, verkaufen Waren und bearbeiten Reklamationen.
Außerdem planen sie den Einkauf, bestellen Waren und nehmen Lieferungen entgegen. Anschließend prüfen sie die Qualität der gelieferten Ware und sorgen für eine fachgerechte Lagerung. Sie zeichnen die Ware aus und helfen beim Auffüllen der Verkaufsregale und -theken sowie bei der Gestaltung der Verkaufsräume. Auch bei der Planung und Umsetzung von werbe- und verkaufsfördernden Maßnahmen wirken Kaufleute im Einzelhandel mit. Dazu beobachten sie den Markt und planen die Sortimentsgestaltung. Im Onlinehandel betreuen sie Onlineshops, pflegen Produktkataloge und setzen Onlinemarketing ein.

Wo arbeitet man?

Kaufleute im Einzelhandel finden Beschäftigung
• in Einzelhandelsunternehmen, z.B. in Modehäusern, Baumärkten, Supermärkten, Kaufhäusern, Lebensmittelfachgeschäften, Tankstellen oder im Versandhandel

Arbeitsorte:
Kaufleute im Einzelhandel arbeiten
•in Verkaufsräumen
•in Lager- und Kühlräumen
Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch
•im Freien, z.B. an Verkaufsständen und auf Freiflächen
•in Büroräumen

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) — Stand: 01.11.2021

Restaurantfachmann/-frau

Was macht man in diesem Beruf?

Restaurantfachleute decken und dekorieren Tische, begrüßen die Gäste, geben Empfehlungen für die Speise- und Getränkeauswahl und nehmen Bestellungen entgegen. Außerdem servieren sie Speisen und Getränke, erstellen die Rechnung und kassieren. Häufig arbeiten sie auch bei der Zusammenstellung und Gestaltung von Speisekarten mit. In Hotels können sie außerdem im Etagenservice tätig sein. Darüber hinaus bereiten sie besondere Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Bankette vor und sorgen für einen reibungslosen Ablauf.

Beschäftigungsbetriebe:

Industriemechaniker/innen finden Beschäftigung in Restaurants, Hotels, Gasthöfen und Pensionen.

Arbeitsorte:

    • in Gasträumen, z.B. in Speiseräumen oder an Büffets
    • am Pass (Übergang zwischen Küche und Service)
    • im Magazin (Lagerräume)
    • in Hotelzimmern
    • im Freien
    • im Empfangsbereich
    • in Büro- und Besprechungsräumen

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) — Stand: 07.12.2020

Industriekaufmann/-frau

Was macht man in diesem Beruf?

Industriekaufleute steuern betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen. In der Materialwirtschaft vergleichen sie Angebote, verhandeln mit Lieferanten und betreuen die Warenannahme und ‑lagerung. In der Produktionswirtschaft planen, steuern und überwachen sie die Herstellung von Waren oder Dienstleistungen und erstellen Auftragsbegleitpapiere. Kalkulationen und Preislisten zu erarbeiten und mit den Kunden Verkaufsverhandlungen zu führen, gehört im Verkauf zu ihrem Zuständigkeitsbereich. Außerdem erarbeiten sie Marketingstrategien. Sind sie in den Bereichen Rechnungswesen bzw. Finanzwirtschaft tätig, bearbeiten, buchen und kontrollieren Industriekaufleute die im Geschäftsverkehr anfallenden Vorgänge. Im Personalwesen ermitteln sie den Bedarf an Mitarbeitern,
wirken bei der Personalbeschaffung bzw. ‑auswahl mit und planen den Personaleinsatz.

Beschäftigungsbetriebe:

Industriekaufleute finden Beschäftigung in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche.

Arbeitsorte:

    • in Büroräumen
    • in Besprechungsräumen
    • im Lager
    • in Produktionshallen

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) — Stand: 07.12.2020

Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel (Fachrichtung Großhandel)

Was macht man in diesem Beruf?

Kaufleute im Groß- und Außenhandel der Fachrichtung Großhandel kaufen Waren und Dienstleistun-gen bei Herstellern ein und verkaufen diese an Handels-, Handwerks- und Industrieunternehmen wei-ter. Sie beraten ihre Kunden umfassend über die Eigenschaften der Güter und sorgen für eine termin-gerechte Lieferung an den richtigen Ort. Für den Wareneinkauf ermitteln sie Bezugsquellen und den Bedarf. Sie holen Angebote ein, vergleichen Konditionen und verhandeln mit Lieferanten über den Einkauf.
Nach dem Wareneingang kontrollieren die Kaufleute Rechnungen bzw. Lieferpapiere und sorgen für eine fachgerechte Lagerung. Im Warenausgang planen sie die Auslieferung, indem sie z.B. die Waren versandfertig machen. Sie kalkulieren Preise, bearbeiten Verkaufsaufträge und stellen Rechnungen für den Wiederverkauf von Waren aus.

Wo arbeitet man?

Kaufleute im Groß- und Außenhandel der Fachrichtung Großhandel finden Beschäftigung in Unter-nehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche.
Arbeitsorte:
Kaufleute im Groß- und Außenhandel der Fachrichtung Großhandel arbeiten in Büroräumen.

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) — Stand: 02.12.2019

Kaufmann/-frau im Groß und Außenhandel (Fachrichtung Außenhandel)

Was macht man in diesem Beruf?

Kaufleute im Groß- und Außenhandel der Fachrichtung Außenhandel organisieren den Austausch von Waren- und Dienstleistungen bei Export- und Importgeschäften. Sie beobachten die nationalen und in-ternationalen Märkte, ermitteln Bezugsquellen sowie den Warenbedarf und holen Angebote ein. Nach dem Kauf der Güter prüfen sie Rechnungen und Lieferpapiere und kalkulieren Preise für den Wieder-verkauf. Dabei führen sie Einkaufs-, Beratungs- und Verkaufsgespräche mit Lieferanten und Kunden.
Beim Kauf und Wiederverkauf von Waren im internationalen Handel wenden sie Außenwirtschafts- und Zollrechtsbestimmungen sowie internationale Handelsklauseln an. Sie schließen Transportverträ-ge ab, führen Kalkulationen durch und wickeln Dokumentengeschäfte zur Absicherung von Zahlungs-risiken ab. Außerdem erledigen sie Kostenrechnungsvorgänge, bearbeiten Reklamationen und organi-sieren Marketingmaßnahmen.

Wo arbeitet man?

Kaufleute im Groß- und Außenhandel der Fachrichtung Außenhandel finden Beschäftigung in Unter-nehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche.

Kaufleute im Groß- und Außenhandel der Fachrichtung Außenhandel arbeiten
• in Büroräumen

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) — Stand: 02.12.2019

Fachverkäufer*in im Lebensmittelhandwerk

Welche Schwerpunkte gibt es?

Die Ausbildung ist in folgenden Schwerpunkten möglich:

(Wenn du auf die Links der Schwerpunkte klickst, leiten wir Dich zu den entsprechenden Steckbriefen auf der Seite der Arbeitsagentur weiter)

Was macht man in diesem Beruf?

Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk verkaufen Nahrungs- und Genussmittel. Dabei bedienen und beraten sie ihre Kunden fachgerecht, präsentieren ihre Waren und halten den Verkaufsraumsauber.

 

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) — Stand: 01.09.2018

Fachlagerist*in

Was macht man in diesem Beruf?

Fachlageristen und  ‑ lageristinnen nehmen Güter an und prüfen anhand der Begleitpapiere die Art,  Menge und Beschaffenheit der Lieferungen. Sie erfassen die Güter via EDV, packen sie aus, prüfen  ihren Zustand, sortieren und lagern sie sachgerecht oder leiten sie dem Bestimmungsort im Betrieb zu. Dabei achten sie darauf, dass die Waren unter optimalen Bedingungen gelagert werden. In regelmäßigen Abständen kontrollieren sie den Lagerbestand und führen Inventuren durch. Für den Versand verpacken sie Güter, füllen Begleitpapiere aus, stellen Liefereinheiten zusammen und beladen  Lkws. Sie kennzeichnen, beschriften und sichern Sendungen. Dabei beachten sie einschlägige Vorschriften, wie z.B. die Gefahrgutverordnung und Zollbestimmungen. Die Güter transportieren sie mithilfe von Transportgeräten und Fördermitteln, wie beispielsweise Gabelstapler oder Sortieranlagen.

Wo arbeitet man? Beschäftigungsbetriebe:

Fachlageristen und Fachlageristinnen finden Beschäftigung in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche.

Arbeitsorte:

Fachlageristen und Fachlageristinnen arbeiten in erster Linie

  • im Lager
  • in Kühlhäusern
  • in Fabrikhallen

 

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) — Stand: 01.08.2018