Anlagenmechaniker*in

Berufszweig: Technik

Was macht man in diesem Beruf?

Anlagenmechaniker/innen stellen u.a. Anlagen bzw. Rohrleitungssysteme für die Chemie-, die Mineralöl-, die Lebensmittelindustrie oder für versorgungstechnische Betriebe her. Sie schneiden Bleche  zu, kanten sie, längen Rohre ab, biegen Rohrstücke sowie Bleche und fertigen z.B. mithilfe von CNC- Maschinen einzelne Bauteile an. Ggf. fügen sie die Komponenten im Betrieb zu Baugruppen zusammen und veranlassen den Transport zur Baustelle bzw. zum Kundenbetrieb. Vor Ort montieren sie  Einzelkomponenten und Baugruppen. Sie verbinden Rohrleitungen, bauen Ventile und Dichtungen  ein, schließen Kessel oder Druckbehälter an und übergeben den Kunden die fertigen Anlagen. Auch  die Wartung von Anlagen, die Instandsetzung und ggf. die Erweiterung oder der Umbau bestehender  Anlagen gehört zu ihren Aufgaben.

Wo arbeitet man? Beschäftigungsbetriebe:

Anlagenmechaniker/innen finden Beschäftigung in erster Linie

  • in Unternehmen des Rohrleitungs- und Industrieanlagenbaus
  • in Unternehmen des Apparate- und Behälterbaus
  • in Installations- und Versorgungsunternehmen
  • in Unternehmen für Erdöl- und Erdgasförderung

Arbeitsorte:

Anlagenmechaniker/innen arbeiten in erster Linie

  • in Fertigungshallen
  • auf Montagebaustellen

Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch • im Freien

 

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) — Stand: 01.08.2018