Konditor*in

Was macht man in diesem Beruf?

Konditoren und Konditorinnen wählen die Zutaten für die Herstellung von Konditoreiprodukten wie Tor­ten, Kuchen, Pralinen, Süßspeisen, Party­ oder Käsegebäck aus, berechnen die benötigten Mengen und wiegen bzw. messen diese ab. Dann verarbeiten sie die Ausgangsstoffe per Hand oder mithilfe
von Maschinen und Geräten. Sie mischen, portionieren und formen die Massen, etwa Teige, geben weitere Zutaten wie vorbereitetes Obst nach Rezept hinzu und geben alles in Backformen oder auf Backbleche. Nach dem Backen garnieren, glasieren oder zuckern Konditoren und Konditorinnen die
Waren, z.B. Torten und Gebäck. Außerdem wirken sie bei der  Warenpräsentation im Laden, beim Ver­kauf der Konditoreiwaren und bei der Kundenberatung mit.

Wo arbeitet man?

Beschäftigungsbetriebe:

Konditoren und Konditorinnen finden Beschäftigung in erster Linie
• in Konditoreien, Confiserien, Cafés oder Bäckereien mit Feinbackwarensortiment
• im Patisseriebereich großer Hotels und Restaurants

Arbeitsorte:

Konditoren und Konditorinnen arbeiten in erster Linie
• in Backstuben
Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch
• in Verkaufsräumen und in zu Konditoreien gehörigen Cafés
• in Werkhallen (bei Beschäftigung in der Industrie)
Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) — Stand: 02.01.2019